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Fotografie Nachgedacht

Warum bin ich eigentlich so ein guter Fotograf?

Irgendwo ist die Antwort auf diese Frage ganz einfach.

Ich habe Fotobücher studiert, vornehmlich von meinen Helden Peter Lindbergh. Als Grundlage, Bildidee….all die Dinge dann im Kopf gelöscht und selber „gemacht“. In Schwarzweiß, ohne Photoshop. Wer mich kennt weiß dass ich immer sage: „ Das Foto soll schon mit der Aufnahme fertig sein. Keine Nacharbeit….schließlich haben wir Weihnachten alle schon was vor!“

Aber auch, und besonders wichtig, ich lasse jedem vor meiner Kamera sein, ihr Gesicht. Wenn es eine Geschichte erzählt, prima! Und so bleibt das Gesicht dann auch! Ich weiß, dass ich das Gesicht immer finde. Dafür ist Vertrauen und eine Art Nähe wichtig, sodass am Ende nur das Licht zwischen uns ist. Und so das Foto entsteht….

Zur Provokanten Frage von oben in der Überschrift zum Schluss ein einfaches „Danke!“ an all die tollen Menschen die ich so kennenlernen durfte!