„Man sieht nur mit dem Herzen gut……

„Der liebe Gott gibt uns nur die Nüsse – knacken müssen wir sie schon selber!“….das habe ich mal von jemanden gehört. Stimmt, richtig. Und auch wenn alles völlig normal vor sich herläuft hat man doch immer einen Haufen Nüsse rumliegen, oft keinen Nussknacker dabei, aber egal …es sind ja meine! Ab in die Luft damit und mit der Hand wieder auffangen. Klüger, weiser wird man davon nicht….ich weiß!

Und wenn dann doch einmal eine Nuss geknackt wird, welche die Kontinuität nach innen und außen in Frage stellt. Deren Kern das Leben auf links dreht. Herrje, wo kommen wir da hin?! Und doch: mit der geknackten Nuss ins Leben einsteigen, die Achterbahn genießen, ohne vielleicht und mal sehen. Ohne Ordnung, ohne Algorithmus….Möglichkeiten existieren immer!

Die Welt würde sich auch mit allen geknackten Nüssen weiterdrehen, weil es schon immer so war. Das kann ich als Physiker sagen. Und es besteht immer die Chance auf etwas Neues, Anderes.

Glückseligkeit ist vielleicht mit einem Chaos verbunden.

Fotos wurden wieder viele gemacht. Ohne viel Technik-Gelaber, einfach Klick und gut. Dieses Foto wurde von mir gemacht. Ich mag es. Es steckt viel Wahrheit drin.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“  

(Antoine de Saint-Exupéry aus „Der kleine Prinz“)

Von Zeit und von feuchten Augen

Da ist sie wieder: die Zeit, die Weihnachtszeit. Die Momente darüber nachzudenken was wir tun und ob es das Richtige ist.

Dinge im Leben verändern sich. Rituale, Traditionen….irgendwann stellt sich dem gegenüber auch Demut und Respekt ein. Einander schaut man in die Augen, hält inne, schaut zurück und blickt nach vorne. Irgendwo leuchtet immer ein Gedanke und ein feuchtes Auge dazu.

Auch ist es Zeit für Vergebung, Hilfsbereitschaft und sich gegenseitig alles Gute zu wünschen.

Viele fahren nach Hause, kommen zusammen, schenken und teilen Zeit und sagen Danke!

Frohe Weihnachten!

Und immer wieder Meer

Der Tag fragt Dich selten, ob Du seine Momente magst oder nicht. Diese Möglichkeit bleibt einfach aus. Höchstens besteht aber die Chance nicht immer wehmütig zu werden. Tag für Tag….und schon wieder ist Mitte Dezember. Die Reise durchs Jahr hat wieder Spuren hinterlassen. Der endlose Sommer, die wohlgemeinten Grüße beim Nachschenken des Vinos. Gerne proste ich dann diesen Momenten zu, trinke auf Liebe, Leid und Leidenschaft. Und dann auch besonders an diesen Tagen, denen noch so vieles fehlt. Die goldene Jahreszeit ist vorbei, Schnee liegt noch nicht.

Mehr Meer wäre für mich jetzt glasklares Wasser am Ufer der Ostsee – keine Wellen, alles ruhig.

Mehr Meer

Ein paar Meter Strand können schnell zur kleinen Insel der Glückseligkeit werden. Das Meer spielt in diesen Momenten seine Karten aus. Einfach mal Zeit nehmen, Schritte machen und sich die Natur ansehen. Diese Augenblicke besiegen einen dann und man wünscht sich nie wieder weg zu müssen.

Fast kann man wehmütig werden. Und gerne geht man weiter und lässt sich den kalten rauen Wind um die Ohren wehen. Ob einen das Meer dann zuhört wenn man mit ihm redet oder nicht. Der Moment ist wichtiger!

Mal aufbrausend, mal ruhig. Mehr Meer gibt es immer. Und Glückseligkeit ist vielleicht mit Chaos verbunden…..

Licht und Schatten

Model gesucht…

….für ein Shooting an den kommenden Wochenenden.

Wie üblich ist es ein Shooting auf „TFP-Basis“. Fotos bekommst Du kostenlos zu Deiner Verfügung. Einige Fotos werden dann hier online gestellt.

Bei Interesse mich bitte direkt per Mail anschreiben!

Dieser Beitrag darf gerne geteilt werden. Danke dafür!

Und es gilt bei allem, jeden Augenblick so auszukosten, als wäre es der letzte.

Und es gilt bei allem, jeden Augenblick so auszukosten, als wäre es der letzte.

(Paulo Coelho, Sei wie ein Fluß, der still die Nacht durchströmt, Nr. 32)

Zitate sind eine schöne Erfindung. Sie fallen immer dann auf, wenn Du sie brauchst. Fast unbemerkt ist es wieder Herbst geworden, die Zeit rennt, zumal man immer viel unterwegs ist.

Und dann sitzt man wieder am Fenster, schaut dem Licht hinterherrennen versucht mit den Fingern noch einige Strahlen zu berühren. Wieder am Kaleidoskop drehen, eine neue Herbstfarbe sehen.

Kürzlich habe ich einige Portraits von Anke gemacht.

Thomas – 50

Das Leben nimmt nochmal einen tiefen Atemzug. Fundstücke aus den letzten Jahren tanzen mir vor Augen. Auffällig sein ist doch eigentlich Kinderkram….Momente die sich einbrennen sind doch die wichtigen. 

Und jetzt sitzt man da, mit 50! Und neben all dem Zahlenkarussell bleibt treu die Frage nach dem wie jetzt weiter. Ich habe da schon ne Menge Zeit am Wegesrand verbracht, statt an geeigneter Stelle Gas zu geben. Jeder Tag bietet immer viel Neues, es lassen sich Momente und Leute treffen. Und bei einigen davon bin ich mir sicher, dass wir noch lange zusammen zu tun haben werden.

Ziele? Die Ziele machen mich! Auf’s Meer schauen mag ich ja sehr….vom Strand aus, von einer Insel, vom Hausboot?