Lieber Blog

Das schöne an einem nahezu unbekannten Blog ist….ich kann schreiben was ich will! Frei weg….niemand folgt oder muss meiner Gedankenwelt folgen!

Auch unter diesen Umständen ist ein Stück Gelassenheit da…und vielleicht doch auch etwas Aufmerksamkeit. Mindestens bin ich aufmerksam zu mir.

Eine EU-Verordnung, die fast alles lähmte, in x-Gruppen aufgerissene Augen Emojis. Zu irrelevanten Meinungen bilden sich x-Seiten Meinungsergüsse.

Und dann plötzlich fällt der Blick aufs Meer. Sofort ist das Ankommen da, das mit einem kleinen „Cheers“ unterstrichen wird. Laptop und Facebook werden auf Distanz gehalten. Spüren, sehen, fühlen…mit allen Sinnen. Füße im warmen Sand und sie sich im nächsten Augenblick vom kühlen Wasser umspielen lassen. Ganz allein ist man bei solchen Momente dann nicht. Freigeschaufelte Zeit, kostbar, geborgt….

Demnächst bin ich wieder unterwegs. Ein Shooting mit Vertrag, muss ja jetzt sein! Egal….ich freue mich! 

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Mehr Meer und genau das richtige Tempo

Ein Großteil meiner Zeit investiere ich dafür viel zu tun zu haben. Warum eigentlich? Diese Frage sich zu stellen lohnt bestimmt. Und man kann sie sich stellen irgendwo an der Ostsee, die Füße im warmen Sand vergraben, herrlich sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, der Blick in die Weite, die Sehnsucht nach mehr Meer direkt erfühlen. Alles was dann über diesen Moment hinausgeht mag ich gar nicht. Eine Loop-Funktion muss her…..im dem Moment dreht sich der eigene kleine Heimatplanet im Gleichgewicht.

Völlig versandet geht es irgendwann zurück. Ein solcher Moment reicht zum Glück. Hat er doch genau das richtige Tempo und legt nicht zu viel vor die Füße. 

Noch ein Blick auf das Display der Kamera, durch die Bilder des Tages blättern. Warum? Keine Ahnung….weil ich ja einen Großteil meiner Zeit dafür investiere viel zu tun zu haben….unsinnig….eigentlich..