Ein Shooting und sie war nackt

Somit habe ich mal eure Aufmerksamkeit! Richtig?! Die Überschrift ist natürlich quatsch aber man muss sich ja mal was einfallen lassen!

Aufmerksamkeit….nicht nur einfach Fotos wegwischen. Dahinter steckt auch eine gewissen Ökonomie. Zahlungen bei Facebook um x-tausend fotointeressierte Menschen in der Region zu erreichen gehört bestimmt nicht dazu. Eher mal wieder Bilder vom Display in die Hände des Betrachters zu transferieren. Dadurch entsteht Aufmerksamkeit durch bewusstes Erleben, speziell wenn ein Print in den Händen gehalten wird.

Aus dem letzten Shooting mit Ana ist diese Aufmerksamkeit wieder entstanden. Wir sollten mal wieder zusammen los, Ana! Eine „Story“ haben wir ja jetzt….und Aufmerksamkeit dann auch….

Michel

Nochmal eine kleine Foto-Runde mit Michel – im Anzug, Hemd und Fliege nach seiner Konfirmation.

Neue Lebensabschnitte beginnen so. Viele Dinge sind zu erlernen. Und einige werden immer abbremsen, im Wege stehen. Nur nicht irritieren lassen! Mache was draus!

Jede Begegnung im Leben ist wie ein Geschenk, auch wenn das einem im jeweiligen Moment gar nicht klar ist. Das jetzt und hier, und Dein Gegenüber…das Wichtigste in jeden Augenblick!

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Zeit – von der guten Sorte

Irgendetwas liegt manchmal vor den Füßen: Termine, Verpflichtungen, Meetings hier,  Mails dort, Infos früh, spät, am Wochenende und und und….

Was soll‘s! Man kann ja mal eben schnell….so geht das dann oft, ohne einfach mal „Stop!“ zu sagen!

Und was passiert dann? – also wenn „Stop!“ gesagt wird – Das Leben lächelt und schenkt Zeit – von der guten Sorte! Eine Zeit die da ist, gefühlt und erlebt wird. Zeit unabhängig von Outlook. Zeit, die die 25. Stunde zulässt, die Stunde außerhalb.

In Summe wird aus dieser Zeit dann ein Tag, Tage, Wochen…. Die Wichtigkeit im alten System verblasst und die Erkenntnis kommt, dass man da eh nur eine Reihenfolge von Bits und Bytes war, ohne Belang, ohne Wichtigkeit….eigentlich.

Und am Ende des Tages reicht am Abend dann Vino, ein gutes Gespräch und etwas Feuerschein….unterm Sternenhimmel!DSC_0286

Klarheit (II)

Da sitzt man nun an diesem sonnigen Sonntag, nach viel Vino am Vorabend und doch mit vielen lebendigen Gedanken jetzt!

Müsste ich die letzten Tage in ein Wort pressen – spontan würde ich mich für „Klarheit“ entscheiden.

Mal kein abgehobenes Fremdwort-Ejakulat – sondern eher das Ungetrübtsein eines transparenten Mediums….als physikalisch betrachtet. Auch die Philosophie macht sich Gedanken zur Klarheit. „Unsere einfachen Vorstellungen sind klar, wenn sie ebenso sind, wie die Gegenstände selbst, von denen man sie empfängt….“ – naja, das trifft die Situation doch ganz gut!

Ganz nebenbei war ich mal wieder mit Martina unterwegs – klar, dass wir ne gute Zeit hatten.

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Klar bis zum Horizont

Wie sehr doch mein Herzchen hüpft, wenn eine gute Shooting-Zeit verlebt wird. Zurückblicken können Chrissy und ich schon auf einige Fotomomente, auf brüchige und gute Zeiten.

Und jetzt hier bei klaren Himmel, weiten Horizont auf dem Deich stehend. Diese Momente….einladend!

Nicht zu bekommen was man will ist eine große Enttäuschung, eine schmerzhafte Erfahrung, aber wichtig.  Ebenso ist es aber auch eine Enttäuschung zu bekommen was man will. Deshalb, weil sich in den meisten Fällen nichts ändert, wenn man es dann hat. Das Glück fängt man so nicht ein….

Und so schaue ich noch auf den weiten Horizont, stelle mir vor diesen klaren Blick auch immer im Leben zu haben. Ein wundervoller Gedanke den zu erhalten es lohnt. Und so blieb ich noch etwas stehen.

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Klarheit

„Wie würde Dein Leben aussehen, was würdest Du im Leben tun, wenn überall Klarheit herrschen würde?“ Und was ist, wenn sie nicht da ist? Also die Klarheit?

Würde dann alles scheitern? Das Leben scheitern?

Die Frage trägt etwas wie einen zerstörerischen Virus in sich. Wir sind auf der Suche nach einer klaren Definition, einem bestimmt, eindeutigen Zustand. Diesen gibt es nicht! Als Physiker weiß ich wovon ich spreche…

Wenn aber das, was wir als Klarheit bezeichnen nicht in unserem Leben ist, dann versuchen wir sie umgehend zu finden, oder wir werden unglücklich.

Etwas läßt sich mal ganz allgemein feststellen: man kommt auf diese Welt, klein, nackt, scheisst die Windeln voll. Und irgendwann geht man von dieser Welt, vielleicht auch mit vollgeschissener Windel. Die Zeit dazwischen ist eine Aneinanderreihung von zufälligen Ereignissen, das Leben halt. Und ich denke, das ist die Klarheit.

 

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